Referenz
Digitales Röntgen im Krankenhaus Jekabpils, Lettland, Dr. Igors Malikovs und Dr. Ivars Zvidris
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Umfangreiche dicomPACS® Installation in lettischem Krankenhaus:
Das Krankenhaus in Jekabpils, 150km von der Hauptstadt Riga entfernt, wurde im letzten Jahr komplett renoviert und ist nun mit modernster Technik in allen Bereichen ausgestattet. Im Zuge der Renovierungsarbeiten wurden allein fünf neue OP-Säle eingerichtet. Das Krankenhaus verfügt über 350 Betten und beschäftigt 65 Ärzte - sieben Bereitschaftsärzte gewährleisten den 24-Stunden-Notdienst.


Krankenhaus JekabpilDr. Igors MalikovsDr. Igors Malikovs
Krankenhaus Jekabpils, LettlandrDr. Igors MalikovsrDr. Ivars Zvidris

Oehm und Rehbein hat im Sommer 2009 die Digitalisierung der Röntgenabteilung in Kooperation mit dem lettischen Vertriebspartner vor Ort umgesetzt. Angebunden wurden ein Siemens CT-Gerät, drei CR-Systeme, drei Ultraschall-Geräte und zwei C-Arm Röntgensysteme. Die Bildverteilung über das Intranet übernimmt der dicomPACS® Webserver.


Der Leiter der Radiologie-Abteilung, Dr. Igors Malikovs über das digitale Röntgen
mit dicomPACS®:

„Wir sind sehr zufrieden mit dem Wechsel vom analogen zum digitalen Arbeitsablauf in unserer Abteilung. Vor der Umstellung waren wir ein wenig besorgt, wie die Umstellung stattfinden könnte, ohne unseren täglichen Arbeitsalltag allzu sehr zu stören. Nach der erfolgreichen Installation können wir festellen, dass diese Sorge unbegründet war. Die gesamte Umstellung erfolgte auf eine sehr professionelle Art und Weise, ohne dass wir auf Untersuchungen verzichten mussten.

Am meisten profitieren wir von der im PACS und RIS integrierten DICOM-Worklist. Jetzt können wir von all unseren drei Anmeldungen Untersuchungsaufträge an das jeweilige Diagnosegerät senden. Das geht schnell und einfach. So vermeiden wir viele Fehler, die vor der Umstellung vorgekommen sind.

Außerdem sparen wir Kosten, da wir keine Bilder mehr ausdrucken müssen. Wir haben nun nur noch 10% des Druckaufkommens der Vergangenheit."



Dr. Igors Malikovs über den dicomPACS® Webserver:
„Den Webserver nutzen wir an 30 Arbeitsplätzen, sowohl in all unseren Abteilungen als auch an einigen Heimarbeitsplätzen. Alle Ärzte, die in die Beurteilung einer Untersuchung involviert sind, oder die Zugang zu den Aufnahmen benötigen, sind sehr schnell im Bilde. In der Vergangenheit konnte das mitunter mehrere Tage dauern. Der Aufruf von Bildern über den Webserver ist so einfach gestaltet, dass einige unserer Ärzte den Zugang von zu Hause aus nutzen, wenn sie Bereitschaftsdienst haben. Wir hatten bereits einige Notfälle, bei denen der Radiologe die Diagnose innerhalb weniger Minuten von seinem Heimarbeitsplatz stellen konnte. Vor der Umstellung, als die Röntgenbilder nur auf Film erhältlich waren, war so eine schnelle Beurteilung absolut nicht möglich."


Der Direktor des Krankenhauses Jekabpils, Dr. Ivars Zvidris, über die
Entscheidung für dicomPACS®:
„In solch schwierigen Zeiten, wie sie das lettische Gesundheits-system momentan durchläuft, ist es für Krankenhäuser enorm wichtig auf dem neuesten Stand der Technik zu sein. Mit der Investition in digitales Röntgen ist unser Krankenhaus in Jekabpils wettbewerbsfähig auf dem umkämpften Klinikmarkt. Für uns war es von zentraler Bedeutung, die Diagnosequalität zu erhöhen und gleichzeitig kosteneffizient zu arbeiten. Nachdem wir einige Installationen verschiedener Firmen angeschaut hatten, haben wir uns für die dicomPACS® und Webserver-Lösung von Oehm und Rehbein entschieden. Das umfangreiche Angebot und das gute Preis-Leistungsverhältnis haben uns überzeugt."





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