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Referenz
Röntgenpraxis Dr.med. Uwe Kairies & Dr.med. Frank Rosenbaum über das digitale Röntgen mit dem Medici-System von Oehm und Rehbein
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Die seit 1996 bestehende Röntgenpraxis Dr.med. Uwe Kairies & Dr.med. Frank Rosenbaum setzte von Anfang an auf modernste Technik in allen diagnostischen Bereichen. Die Gemeinschaftspraxis verfügt über ein Sonographiegerät, Mammograph, Röntgen, CT und MRT. Alle Arbeitsplätze, von der Anmeldung bis zum Schreibbüro, sind untereinander vernetzt. Moderne Standards sind bei Dr. Kairies und Dr. Rosenbaum Grundlage für eine effektive Befundung und Archivierung der Bilddaten.
   
Dr.med. Frank Rosenbaum Dr.med. Uwe Kairies
Ende 2008 wurde ein neues Röntgensystem durch die Firma “Fischer-Sehner medical imaging” installiert. Ausgestattet ist die Röntgenanlage mit Buckytisch und Rasterwandstativ, beide mit herausnehmbarem Schwingraster inkl. automatischer Rastererkennung über die DX-R Software und einem Generator der Firma “Stadler”. Weiterhin sind 2 Stück Varian Flatpanel 4343R GadOx in die Anlage integriert worden. Die Flatpanel wurden in Rasterladen der Firma “Hoorn” aus Holland eingebaut.
Die Oehm und Rehbein GmbH lieferte das Medici-System mit der dicomPACS®DX-R Bedienkonsole, einem 19” Tochscreen-Monitor inkl. Generatorsteuerung, AEC, APR und vieles andere mehr. Die Installation und Applikation der digitalen Komponenten einschließlich der Generatorsteuerung erfolgte ebenfalls durch die Firma Oehm und Rehbein.
   
Röntgenanlage mit Buckytisch und Bedienkonsole mit
Rasterwandstativ dicomPACS®DX-R Akquisitions-Software
Dr.med. Uwe Kairies zu den Beweggründen für die Umstellung:
"Wir stehen seit vielen Jahren in Kooperation mit dem Kreiskrankenhaus Demmin und haben einen entsprechend hohen Patientendurchlauf. Unser RIS/PACS-System ist an das Krankenhaus-RIS/PACS-System der Firma Agfa angeschlossen. Bilder und Befunde stehen umgehend dem zuweisenden Arzt im Krankenhaus zur Verfügung.
Um unseren Patienten auch weiterhin diagnostische Spitzenqualität zu bieten, war es nun an der Zeit, auf ein moderneres Röntgensystem umzustellen. Die alte Röntgenanlage wurde vollständig gegen das neue, direkt digitale DR-System ausgetauscht. Das alte Speicherfoliengerät konnte unseren Arbeitsablauf nicht mehr entscheidend verbessern. Deshalb haben wir uns für die Direktradiographie ohne Kassetten entschieden.
Die Röntgenbilder stehen jetzt schon nach ca. 10 Sekunden zur Befundung auf unseren Monitoren bereit. Der Arbeitsschritt des Auslesens der Kassette mit all seinen Nachteilen entfällt.
Unser neues Röntgensystem hat sich nicht nur durch die sehr hohe Geschwindigkeit bei der Bilderstellung bewährt, auch die Qualität der Bilddetails spricht für sich. Da wir lange
Jahre mit einem Speicherfoliengerät von FUJIFILM gearbeitet haben, verfügen wir über große Erfahrungen bezüglich der Qualität von digitalen Bildern. Dementsprechend hoch waren natürlich unsere Erwartungen an die neue Röntgenanlage.
Und wir wurden nicht enttäuscht - ganz im Gegenteil: Die Röntgenbilder unseres neuen Systems unterliegen einer sehr hohen Bilddynamik, das heißt, Weichteile und Knochen können wir jetzt gleichzeitig betrachten. Das ergibt sich daraus, dass aufgrund der höheren Quanteneffizienz (DQE) mehr Röntgenquanten in bildwirksame Informationen umgewandelt werden, sodass es teilweise zu einer Dosisreduktion kommt und die Bildqualität
erhöht wird.
Dr.med. Frank Rosenbaum zur Einführung des DR-Systems:
"Nach aufwändigen Umbaumaßnahmen inkl. der Demontage des alten Systems, diverser Umbauarbeiten und Installation der gesamten neuen Anlage, sowie Umsetzung einiger kleinerer Anpassungen, konnten wir bereits nach 3 Wochen unsere Arbeit ohne Einschränkung wieder aufnehmen.
Auf unseren Wunsch wurde eine zusätzliche Applikation der Bildqualität vorgenommen. Jetzt können wir dem System eine wirklich hervorragende Bildqualität bescheinigen.
Der gesamte Arbeitsablauf ist ebenfalls schneller und effizienter geworden. Auch dieses Umstellungskriterium wurde zu unserer vollsten Zufriedenheit erfüllt. Früher benötigten wir zwei MTRAs an der Röntgenanlage. Eine MTRA hat geröntgt und die zweite hat parallel die Kassetten im CR-System ausgelesen. Heute bewerkstelligt diese Arbeit eine MTRA und die zweite Kraft kann anderweitig in der Praxis eingesetzt werden."
Frau Arndt (MTRA) über die Bildakquisitions-Software dicomPACS®DX-R :
Mit dem Arbeitsablauf bei der Bilderstellung sind meine Mitarbeiter und ich äußerst zufrieden. Über den Touchscreen-Monitor kann die gesamte Röntgenanlage gesteuert werden. Die grafische Oberfläche ist sehr übersichtlich und sachlich gestaltet. Die Aufnahmen können sofort nach Erstellung am Monitor kontrolliert und dann im System freigegeben werden.
   
Frau Arndt (MTRA) Herausnehmbares Schwingraster
Auch der integrierte Röntgenhelfer trägt in unserer Gemeinschaftspraxis zur Qualitätssicherung bei. Hier findet man für jede Untersuchung die richtige Einstelltechnik sowie Beispielbilder und Videos. Falsche Aufnahmen werden somit nahezu vermieden.
Das System erlaubt sehr einfach zwischen den geplanten Untersuchungen eines Patienten zu wechseln. Dies ist vor allem hilfreich, damit ein Patient nicht so oft umgelagert werden muss. Auch das nachträgliche Hinzufügen von Aufnahmen zu bereits abgeschlossenen Untersuchungen ist schnell möglich.
Die Konstanz in der Bildqualität trägt ebenfalls zu einem beschleunigten und komfortablen Arbeitsablauf in unserer Praxis bei. Das spezielle DX-R Bildprozessing erlaubt die Variierung der Röntgenparameter in weiteren Grenzen, die Bildqualität bleibt dabei konstant. So kann die Röntgendosis für unsere Patienten teilweise reduziert werden. Die eingebundene Bildbetrachtung ist ebenfalls sehr benutzerfreundlich gestaltet."
Haben Sie Fragen oder Wünsche, dann kontaktieren Sie uns bitte per E-Mail
oder über unser Kontaktformular.
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